Kaufberatung: So finden Sie ein gutes E-Bike oder Pedelec

25.09.2017 - 13:00 Uhr
25.09.2017

Der E-Bike-Trend hat sich ​2017 fortgesetzt und wird wohl weiter anhalten. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Fahrrads mit eingebautem Rückenwind achten sollten. Empfehlenswert und zuverlässig: Das sind die besten E-Bikes und Pedelecs für den täglichen Gebrauch.

Voll unter strom: Smart Electric Drive mit Smart E-Bike.
Bild 1 von 10

Voll unter strom: Smart Electric Drive mit Smart E-Bike.

© Daimler

Nach der Straßenverkehrsordnung (STVO) sind der überwiegende Teil der E-Bikes eigentlich Pedelecs. Pedelecs sind, wie ein Fahrrad, nicht zulassungspflichtig, E-Bikes sind es ab einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h. Ein Grund, warum echte E-Bikes seltener im Straßenverkehr anzutreffen sind. Dennoch hat sich der Begriff E-Bikes als allgemeiner Oberbegriff elektrisch angetriebener Fahrräder durchgesetzt.

Das Pedal Electric Cycle (Pedelec)

Bei Pedelecs steht die Motorunterstützung nur zur Verfügung, wenn in die Pedale getreten wird. Geht die Motorunterstützung bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, haben Pedelecs den Status von Fahrrädern und sind nicht zulassungspflichtig, es besteht keine Helmpflicht und der Besitz eines Führerscheins entfällt auch. Die Vorteile des Pedelecs sind: Sie können entscheiden, wie groß die Motorunterstützung beim Fahren sein soll. Wollen Sie ganz auf die Unterstützung verzichten, dann schalten Sie den Motor aus und fahren problemlos das Rad auf gewohnte Art und Weise.

E-Bikes

Genau genommen sind auch E-Bikes Fahrräder, nur fahren diese per Drucktasten-Schalter mit Elektromotor (max. Motorleistung 500 Watt), ohne dass in die Pedale getreten wird. Die maximal zugelassene Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h, die Leistung wird über einen E-Gasgriff gesteuert. Mindestalter des Fahrers 16 Jahre, Führerschein Klasse AM oder B, Vor dem 01.04.1965 Geborene benötigen keine Fahrerlaubnis. Ein amtliches Kennzeichen und eine Haftpflichtversicherung sind vorgeschrieben. Helmpflicht: die bisherige Reglung ist umstritten, ein Fahrradhelm genügt zurzeit.

Die besten E-Bikes und Pedelecs auf dem deutschen Markt

In der nachstehenden Kaufberatung wurden Testberichte des ADAC, der Stiftung Warentest und aktuelle Verkaufszahlen und Kundenbewertungen für die Bewertung herangezogen.

Drei empfehlenswerte E-Bikes für Damen

1. Haibike Xduro Cross 3.0, Ladies, 28“
Dieses Trekkingrad für Damen wird mit ‚sehr gut’ bewertet und verfügt über hohen Komfort.

  • Rahmen: Ergonomischer Aluminiumrahmen 6061, vorn Federgabel „Suntour "NRX-D-LO“, 75 mm Federweg.
  • Antrieb: Bosch Mittelmotor Performance 250 Watt, Schaltung 11-Gang Sram NX, hydraulische Scheibenbremsen Tektro HD-M285 – 180mm, Anfahrhilfe, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Bosch 36 V - Akkukapazität 504 Wh, Reichweite max. 180 km,
  • Räder: 28“ Laufräder, Bereifung: Schwalbe, Tourenreifen "Smart Sam Performance, 42-622" leicht profiliert, sind komfortabel auf Straßen und haben guten Grip.
  • Gewicht: 21,5 kg, zulässiges Gesamtgewicht nicht angegeben.
  • Preis: 2.699,00 €

2. Prophete-Navigator Flair
Das Cityrad für Damen erhält die Bewertung ‚gut’, der Komfort wird mit ‚sehr hoher’ Komfort angegeben.

  • Rahmen: Alu-Urban-Premium-Rahmen, integrierter Gepäckträger.
  • Antrieb: Trio Vorderradmotor mit 5 Schaltstufen, 36 Volt, Motorleistung 250 Watt, 7-Gänge-Nabenschaltung von Shimano Nexus und vorn: Promax Alu-V-Bremsen – hinten: Rücktrittbremse, Anfahrhilfe, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Samsung Lithium-Ionen 36 Volt Akkukapazität 374 Wh, Reichweite bis 100 km (abhängig von der Fahrweise).
  • Räder: 28“ Laufräder, Alu-Airliner-Felgen, Bereifung: Ballonbereifung (creme).
  • Gewicht: 24 kg, zulässiges Gesamtgewicht 150 kg.
  • Preis: 1.299,95 €

3. Telefunken Pedelec/E-Bike, Damen
Das Cityrad wird mit ‚gut’ bewertet, eine weitere Bewertung wird mit ‚sehr hoher Komfort’ angegeben.

  • Rahmen: Alu-City Premium Wave Rahmen, Suntour Federgabel CR 7V 28 Zoll Gepäckträger.
  • Antrieb: Telefunken Mittelmotor 250 Watt, 36 Volt, Motorleistung 250 Watt, 7-Gang Shimano Nexus Nabenschaltung, V-Bremsen vorn und hinten, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Lithium-Ionen 36 V, Akkukapazität 468 Wh, Reichweite bis 100 km.
  • Räder: 28 Zoll-Räder, Alu-Hohlkammerfelgen, Bereifung: City-Bereifung 47-622 mit Reflexring.
  • Gewicht: 25 kg, zulässiges Gesamtgewicht 150 kg.
  • Preis: 1.499,00 €

Spitzen E-Bikes für Herren:

1. Haibike Sduro Hardseven Carbon 9.0 27,5“
Dieses Mountainbike für Herren wird mit ‚sehr gut’ bewertet und verfügt über extrem hohen Komfort.

  • Rahmen: Carbon, Scheibenbremse Post Mount (vorbereitet), Gabel: RockShox SID RL Lockout, Luft – Federweg 100 mm.
  • Antrieb: Mittelmotor mit 4 Schaltstufen, Bosch Performance CX, Motorleistung 250 Watt, Shimano Deore XT M8000 Shadow Plus, 11-Gangschaltung, vorn/ hinten hydraulische Scheibenbremsen, Magura MT4, 180mm, Anfahrhilfe, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Bosch PowerPack 500, 36 V Li-Ion, Akkukapazität 500 Wh, Reichweite max. 220 km.
  • Räder: 27,5 Zoll-Räder, DT Swiss M1700 Spline, Bereifung: faltbare Schwalbe Rocket Ron Evo, 57-584.
  • Gewicht: 18,5 kg, zulässiges Gesamtgewicht 120 kg.
  • Preis: 4.999,00 €

2. Haibike Sduro FullNine 5.0 29“
Dieses Mountainbike für Herren wird mit ‚gut’ bewertet und verfügt über sehr hohen Komfort.

  • Rahmen: Aluminium 6061, Scheibenbremse Post Mount (vorbereitet), Gabel: SR Suntour XCR Air LO-R Lockout, Luft, Federweg: 100mm,
  • Antrieb: Mittelmotor 4 Schaltstufen, Yamaha PW-SE System, Motorleistung 250W, Schaltung: Sram NX, 11-Gang, hydraulische Scheibenbremse vorn und hinten, Tektro M285 – 180mm, Anfahrhilfe, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Yamaha Lithium Ionen, Akkukapazität 400 Wh, Reichweite max. 150 km.
  • Räder: 29 Zoll-Räder, Rodi Black Rock 21, geöst, Hohlkammerfelge, Aluminium, Bereifung: Schwalbe Nobby Nic Performance, 57-622
  • Gewicht: 22,9 kg, zulässiges Gesamtgewicht 120 kg.
  • Preis: 2.899,00 €

3. NCM Moscow 27,5“
Dieses Mountainbike für Herren wird ebenfalls mit ‚gut’ bewertet und verfügt über sehr hohen Komfort.

  • Rahmen: Aluminium 6061, Federgabel Suntour XCT,
  • Antrieb: Motor: Heckantrieb SWX02 (RX2) – 6 Schaltstufen – 36V, Motorleistung 250 Watt, hochwertige Kettenschaltung Shimano Tourney 21 Gang, vorn und hinten Tektro hydraulische Scheibenbremsen, Anfahrhilfe, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h,
  • Akku: Akku i5, Li-NCM, 18650, 36V, mit High Power Zellen, Akkukapazität 468 Wh, Reichweite max. 90 km.
  • Räder: 27,5 Zoll-Laufräder, Bereifung: Schwalbe, Smart Sam 27,5"* 2,25.
  • Gewicht: 27 kg, Zuladung 120 kg.
  • Preis: 1.049,00 €

4. VICTORIA e-manufaktur 9.7 Bosch
Aus dem Traditions-Haus Victoria ein sehr komfortables, geländetaugliches Alu-Pedelec für City, Tour und Sport. In der Kundenbewertung erhält es die Note ‚gut’

  • Rahmen: Alu 6061, einstellbare Federgabel Suntour „SF15-NEX E25 LO-DS“, Lockout.
  • Antrieb: Bosch Mittelmotor „Performance“, 36 V, Motorleistung 250 W –stufenlose Nunci „N380“ Nabenschaltung, Scheibenbremsen Shimano „BR-M365“, 160/180 mm, Anfahrhilfe, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Bosch Lithium-Ionen mit BMS, 36 V, Akkukapazität 500 Wh, Reichweite max. 170 km,
  • Räder: 28 Zoll-Laufräder, Felgen RODI „WEB 21“ Disc, 622-21 – Bereifung: Schwalbe „Marathon Plus Tour“, 47-622, Reflex
  • Gewicht: 27,1 kg, zulässiges Gesamtgewicht 170 kg.
  • Preis: 3.199,00 €

5. HNF HEISENBERG – XD1 Urban
Ein komfortables, sportliches Urban-E-Bike, ein Blickfang in der Stadt und tauglich im Gelände. In der Kundenbewertung bekommt es ein ‚gut’. 

  • Rahmen: MTB 27,5“, Federgabel Rock Shox Sektor 130 mm,
  • Antrieb: Mittelmotor, Bosch Performance CX 25, Motorleistung 250 Watt, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h, hochwertige Nuvinci N380SE Nabenschaltung, stufenlos, hydraulischen Scheibenbremsen vorn und hinten Magura MT4 180 mm.
  • Akku: Bosch Akkupack, Akkukapazität 500 Wh, Reichweite nicht angegeben,
  • Räder: 27,5“ Laufräder, Bereifung: Schwalbe Supermoto.
  • Gewicht: 23 kg, Zuladung 125 kg.
  • Preis: 3.595,00 €

6. Kettler E BLAZE GO HAT
Das Alu-Bike hat den zurzeit stärksten Bosch Motor und ist überhaupt besten ausgestattet – trotzdem ist es ein echtes Preis-Leistungswunder.

  • Rahmen: Aluminium HT 6061, Federgabel SR Suntour XCM LO DS.
  • Antrieb: Mittelmotor Bosch Performance Line CX, Motorleistung 250 Watt, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h, Shimano 9 Gang Kettenschaltung, Shimano BR-M315 hydraulische Scheibenbremsen,
  • Akku: Bosch Lithium Ionen, 36 V, Akkukapazität 400 Wh, Reichweite bis zu 175 km.
  • Räder: 27,5“ Laufräder, Felgen Mach 1 KLIXX Hohlkammer, Bereifung: Schwalbe Nobby Nic 57-584 (27,5 x 2.25).
  • Gewicht: 22,4 kg, zulässiges Gesamtgewicht – keine Angaben.
  • Preis: 2.399,00 €

7. Stevens E-Caprile Luxe (außerhalb der Wertung)
Die Firma Stevens in Hamburg liefert Alu-E-Bikes der Edel-Klasse mit besten Fahreigenschaften und einer umfassenden Ausstattung. Ein verlässlicher Bordcomputer mit Bluetooth und Navigation-Funktionen macht das Fahren in unbekannter Gegend zum Erlebnis. 

  • Rahmen: Aluminium 6061 DB, Federgabel vorn.
  • Antrieb: Bosch eBike Performance Line 250W, Triple-Sensor, Mittelmotor, Motorleistung 250 Watt, NuVinci Harmony Automatik-Nabenschaltung (stufenlos), hydraulische Scheibenbremsen Shimano BR-T615, 180/160mm CL/6-Bolt, Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
  • Akku: Power Pack 500, 36V Li-Ion, Akkukapazität 500 Wh, Reichweite nicht angegeben.
  • Räder: LaufräderOxygen SSL-D, 21C Bereifung: 28 Zoll-Räder mit Schwalbe Energizer Pro RaceGuard 40-622, Reflex.
  • Gewicht: 24,3 kg, zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg.
  • Preis: 4.299,00 €

Drei gängige Antriebskonzepte für Pedelecs

Der Einbauort am Elektro-Bike ist Namensgeber – Vorderradantrieb, Hinterradantrieb und Mittelmotor. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Vorderradantrieb und bedingt der Mittelmotor lassen auch Rücktrittbremsen zu.

Nabenmotor vorn
Der Vorderradantrieb ist mit allen Schaltungen kombinierbar. In einfachen E-Bikes ist er häufig eingebaut. Die Lenkung wird kaum erschwert. Damit Motor und Getriebe beim alleinigen Pedalbetrieb nicht mitbewegt werden müssen, trennt ein Freilauf Nabe und Motor. Die erheblichen Kräfte, die ein Vorderradmotor durch den Antrieb erzeugt, können beim Lenken und Bremsen eine Rutschgefahr auslösen. Wird nur noch selten serienmäßig eingebaut.

Mittelmotor (auch Tretlagermotor)
Der beste Platz für den Motor des Pedelecs ist am oder günstiger noch unter (neuerdings auch hochkant auf) dem Tretlager. Der Schwerpunkt ruht zwischen den Rädern und sichert ein ausgeglichenes Fahrverhalten.

Den Wermutstropfen liefert der Mittelmotor durch höheren Verschleiß, da die ohnehin schnell verschleißenden beweglichen Teile (Kettenrad, Kette und Ritzel, eventuell auch die Nabenschaltung) zusätzlich die Motorkraft übertragen müssen. Elektromotoren für Pedelecs benötigen erhöhte Drehzahlen zur effizienten Arbeit. Das bedingt ein Getriebe, das Motordrehzahl und Trittfrequenz in Einklang bringt oder die Räder-Drehzahl untersetzt. Heute sind von den neuverkauften Pedelecs etwa 80 Prozent Mittelmotor-Modelle. Bosch ist vor Shimano und Panasonic der Marktführer.

Nabenmotor hinten
Der Motor sitzt in der Hinterradnabe und treibt das Hinterrad an. Er schont das gesamte System. Die direkte Kraftübertragung bei Nabenmotoren kommt sportlichen Fahrern sehr entgegen.  Ein Nachteil ist, das Hinterrad wird spürbar stärker belastet, der Schwerpunkt verlagert sich nach hinten. Wird der Gepäckträger auch noch belastet, wird das Fahrverhalten instabil. Nicht kombinierbar sind die Nabenmotoren mit einer Nabenschaltung. Der Marktanteil der Nabenmotoren ist stark rückläufig, hauptsächlich ist er noch in e-Mountain-Bikes anzutreffen.

Das Herz des Pedelecs ist der Akku

Der Akku liefert die Energie für den Motor, macht sie mobil. Damit das so bleibt, sollten Sie zunächst die mitgelieferte Gebrauchsanweisung – speziell für Ihren Akku – ansehen. Der Akku ist trotz robustem Einsatzgebiet ein sehr empfindliches Teil. Feuchtigkeit oder Nässe verträgt er überhaupt nicht, es besteht die Gefahr eines Kurzschlusses. Der wiederum zerstört den Akku, kann einen Brand auslösen oder im schlimmsten Fall auch explodieren. Die richtige Behandlung des Akkus beim Aufladen erhöht auf jeden Fall die Lebensdauer, hält ihn jederzeit einsatzbereit und verhindert schmerzhafte Unfälle.

Aufladen des Akkus
Zum Aufladen des Akkus muss dieser nicht unbedingt vom e-Fahrrad abgenommen werden. Mit dem käuflich zu erwerbende ‚Power Pack Schnell-Lader 6 Ampere’ können Sie direkt am Fahrrad aufladen – die schnellere Alternative. Nehmen Sie das mitgelieferte Original-Ladegerät – es hat meist weniger Kapazität – verlängert sich die Ladezeit meist erheblich. Aus Sicherheitsgründen werden Pedelecs mit einen bis zu 30 Prozent geladenen Akku ausgeliefert und er verliert noch zusätzlich durch Selbstentladung. Vor der ersten Benutzung muss er aufgeladen werden, dazu wird der Akku mit der Kapazitätstaste aktiviert. Der jeweils aktuelle Ladezustand kann am Display und am Akku kontrolliert werden. Am Akku geschieht dies durch rot aufleuchtende Dioden.

Akku-Laden im e-Fahrrad
Sie öffnen den seitlichen Verschlussdeckel und stecken den dreipoligen Ladestecker des ‚Power-Pack-Schnell-Lader’ ein. Achten Sie darauf, dass der Stecker nicht falsch oder gar mit Gewalt eingesteckt wird. Sitzt der Ladestecker richtig, verbinden Sie das Ladegerät mit dem Netz, auf dem Ladegerät leuchten zwei LEDs rot auf. Die LEDs auf dem Akku zeigen den jeweiligen Ladezustand an. Vor dem ersten Betrieb des Pedelecs sollte der Akku voll geladen sein. Die volle Kapazität erreicht der Akku bei einer Umgebungs-Temperatur zwischen + 10 °C und +30 °C. Nachgeladen werden kann der Akku bei jedem Ladezustand, ein zeitlich unbegrenztes Verbleiben am Ladegerät ist möglich. Das Batterie Management System BMS verhindert ein Überladen.

Ladezeit errechnen
Ein zu ladender Akku hat eine Kapazität von 14 Ah, das Ladegerät verfügt über eine 2 Amp. Ladestrom – die Ladezeit beträgt 14 : 2 = 7 Stunden.

Akkukapazitäten
Moderne Li-Ionen Akkus für Pedelecs haben Kapazitäten von ca. 350 Wh bis ca.500 Wh.

Lebensdauer moderner Akkus
Lithium-Ionen-Akkus – innovativ und leicht – der neuesten Generation haben eine enorme Leistungssteigerung gebracht. Sie warten in aller Regel mit einer Lebensdauer von etwa 1.000 Ladezyklen auf. Bei einem Durchschnitt (Fahrleistung) von 60 km/ pro Ladung ergibt das stolze 60.000 ‚Fahrrad’-Kilometer pro Batterie.

Reichweiten:
Die angegebenen Reichweiten der Hersteller und auch die auf dem Display angegebenen haben erhebliche Toleranzen. Diese schwanken zwischen 80 km und 170 km pro Batterie-Ladung. Persönlicher Fahrstil, Geländestrukturen und auch das Wetter haben erheblichen Einfluss auf die Reichweiten. Wirklich verlässlich sind nur die selbst getätigten Erfahrungswerte in Sache Reichweite.

Kommentare
Auch Interessant
Elektroauto-News
Zwischen 400 und 700 Angestellte wurden entlassen.mehr
Fahrplan für industrielle Strategie soll bis Februar stehen.mehr