Daimlers E-Cascadia an US-Testkunden übergeben

26.08.2019 - 14:30 Uhr von S. Hellgardt
26.08.2019

Die US-amerikanischen Firmen Penske Truck Leasing und NFI Industries haben letzte Woche die ersten E-Cascadia-Freightliner von Daimler Trucks in Empfang genommen. Sie verfügen über eine Reichweite von maximal 400 Kilometern.

Der Freightliner E-Cascadia wird zum Kundentest an Penske und
NFI übergeben.
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Der Freightliner E-Cascadia wird zum Kundentest an Penske und NFI übergeben.

 © Daimler

Penske wird den E-Freightliner in Südkalifornien regional zum Einsatz bringen – NFI verwendet ihn als Umsetzfahrzeug in den Häfen von Long Beach und Los Angeles.

Beide Transportunternehmen fahren schon seit Ende letzten Jahres den mittelschweren E-Freightliner eM2, hergestellt ebenfalls von Daimler, im Praxistest. Daimler Trucks erweitert mit dieser Übergabe seine Straßentauglichkeitstests für schwere und mittelschwere E-Lkw in den USA.

„Mit unseren Lkw und Bussen wollen wir unsere Kunden erfolgreicher machen. Das gilt für elektrische Lkw genauso wie für konventionelle Antriebe. Wir haben den eCascadia und den eM2 von Freightliner deshalb nach den konkreten Wünschen unserer Kunden hier in den USA konzipiert“, erklärt Frank Reintjes von Daimler Trucks.

Daimler Trucks erarbeitet markenübergreifende Elektrostrategie

Daimler Trucks definiert seit dem letzten Jahr im Rahmen seiner E-Mobility Group eine globale Strategie für E-Fahrzeuge und Elektrokomponenten, die marken- und spartenübergreifend angelegt ist, heißt es. Ihre Mitarbeiter sitzen unter anderem im us-amerikanischen Portland, im japanischen Kawasaki sowie in Stuttgart.

 

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