Neuzulassungen von E-Pkw ziehen an

05.12.2018 - 13:00 Uhr von S. Brandenburg
05.12.2018

Im November sind die Zulassungszahlen von Elektroautos deutlich gestiegen. Plug-in-Hybride dagegen wurden weniger zugelassen.

Reine Elektroautos waren im November das Antriebs-Segment,
welches die stärksten Zuwächse zu verzeichnen hatte.
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Reine Elektroautos waren im November das Antriebs-Segment, welches die stärksten Zuwächse zu verzeichnen hatte.

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Im vergangenen Monat sind wieder mehr Elektroautos in Deutschland auf die Straßen gekommen. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte, wurden im November 2018 genau 4.262 rein batteriebetriebene Elektro-Pkw neu zugelassen. Im Vergleich zum Vormonat bedeutet dies einen Anstieg von rund 25 Prozent, gegenüber dem November 2017 sogar um 40 Prozent.

An den gesamten Pkw-Neuzulassungen hielten Elektroautos im abgelaufenen Monat somit einen Anteil von 1,6 Prozent. Daneben wurden laut KBA 11.672 Hybridfahrzeuge neu zugelassen (+35 Prozent im Vergleich zum November 2017), darunter 2.004 Plug-in-Hybride (–3 8 Prozent). Somit verfügten 4,3 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen über einen Hybridantrieb bzw. 0,7 Prozent über einen Plug-in-Hybridantrieb.

Rund 60 Prozent sind Benziner

Benzinbetriebene Pkw waren trotz Rückgangs weiterhin die am häufigsten gewählte Antriebsart mit einem Anteil von knapp 60 Prozent (–12,5 Prozent). Diesel-Pkw hielten einen Anteil von 34 Prozent an den Neuzulassungen (–10 Prozent). Der Anteil von LPG- und CNT-Pkw war mit jeweils 0,1 Prozent marginal.

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