Škoda präsentiert in Genf neue E-Studie

15.02.2019 - 12:30 Uhr von S. Brandenburg
15.02.2019

Auf dem Genfer Autosalon werden viele Neuheiten präsentiert, darunter auch die Studie Škoda VISION iV.

Die erste Designskizze des Škoda VISION iV.
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Die erste Designskizze des Škoda VISION iV.

 © Škoda

Auf dem in Kürze startenden Genfer Auto-Salon (5. bis 17. März) stellt Škoda mit der Konzeptstudie VISION iV ein weiteres der geplanten Elektroautos vor. Als Vorgeschmack hat der tschechische Automobilhersteller nun zwei Designskizzen des kompakten Elektrofahrzeugs veröffentlicht.

Der VISION iV ist das erste Elektrofahrzeug von Škoda, das auf Volkswagens neuem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) basiert. Bei dem viertürigen Crossover-Coupé setzt Škoda auf ein sportliches und emotionales Design. Das Konzeptfahrzeug verfügt über grifflose Türen, statt klassischer Außenspiegel sind Kameras im Einsatz, deren Gehäuse laut Škoda optisch an Haifischflossen erinnern sollen.

Škoda elektrifiziert den Citigo

Škoda hat 2019 zu dem Jahr erklärt, in dem für das Unternehmen das Zeitalter der Elektromobilität beginnt. In diesem Jahr kommt mit dem Superb PHEV eine Plug-in-Hybrid-Version von Škodas Flaggschiff auf den Markt. Zudem wird noch 2019 der kleine E-Citigo zu den Händlern rollen.

Die ersten Serienmodelle auf MEB-Basis sollen 2020 auf den Markt kommen. Die tschechische Traditionsmarke hat mit dem Škoda VISION E und dem Hybridkonzept Škoda VISION X bereits gezeigt, wie sie sich die elektrische Zukunft vorstellt. Bis Ende 2022 soll die elektrifizierte Palette dann über zehn Modelle umfassen. Zwei Milliarden Euro will Škoda in den kommenden vier Jahren in alternative Antriebe sowie in neue Mobilitätsdienste investieren.

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